Mauersegler (Apus apus)

Mauersegler in Hand
Mauersegler in Nistkasten
mauerseglerskizze
Größe/Gewicht/Aussehen:


Biotop:

Stimme:

Verbreitung:

Bestandsentwicklung in Hessen:

Rote Liste Hessen/Deutschland:

Wanderungen:


Nest und Eier:
16-17 cm; ca. 42 g; Oberseite rußschwarz, Unterseite dunkel, Kehle hellgrau; Flügel lang sichelförmig und spitz; gegabelter Schwanz;Flugbild reißender als bei Schwalben

felsiges Gelände im Gebirge, Dörfer und Städte

gellender Ruf; "Srieh"

Nordwestafrika, Mittel- und Südeuropa, Südwest- und Mittelasien bis zur Mandschurei

keine Bestandsveränderung

nicht aufgeführt

Überwinterung im tropischen und südlichen Afrika; Einflug sehr pünktlich je nach geografischer Lage Ende April bis Anfang Mai, Ausflug Ende Juli bis Anfang August

brütet von Mitte Mai bis Juli oft in kleinen Kolonien; 2-3 weiße Eier je Brut; 1 Brut pro Jahr; brüten in Hohlräumen an Felswänden, in Gebäuden und hohlen Bäumen, in höher gelegenen Gebieten auch in Nistkästen; flaches Nest aus Pflanzenmaterial, Wolle und Federn, die er im Flug aufnimmt und mit Speichel verklebt; nesttreu